Dienstag, 14. Oktober 2014

Der kleine Zeitvertreib 13

Titel: Der Kleine Zeitvertreib #13
Herausgeber: Einzelpersonen aus Chemnitz
Erscheinungsdatum: Juni 2014
Seiten: 148
Preis: 2,50 €

Der kleine Zeitvertreib ist mittlerweile echt nicht mehr wegzudenken aus dem Repertoire der regelmäßig erscheinenden Fanzines. Ich habe die Nummer 13 im Spätsommer diesen Jahres gelesen. Die Ausgabe ist ja noch gar nicht so lange draußen und behandelt Spielbesuche von November 2013 bis März 2014. Und weil die Chemnitzer fleißig in die Tasten hacken, ist die Nr. 14 ebenfalls schon auf dem Markt - respekt schon mal für diese Taktung. Ich find DKZ gut, weil man weiß was man bekommt. Unterklassiges Gemurmel, gepaart mit einer Hand voll Auslands-Touren und den klassichen CFC-Berichten, die mich aber weniger interessieren. Der Schreibstil ist wie immer sehr vernünftig, fast schon eine Spur zu seriös für ein Fanzine.

Ich finde aber auch, dass es kein anders Heft schafft, den Hafer aus unterklassigen Ligen so anschauungsvoll zu verpacken. Hin und wieder blinzelt aber doch mal der ein oder andere Selbstzweifel ob dieses Wahns an Sportplatz-Besuchen durch - manchmal sogar mit dem fast schon neidvollen Blick rüber ins nahe Zwickau: "Toll, während ich auf dem Scheißhaus die neuesten Abenteuer von Almir und Oberleitner aus Dagestan und Ossetien lesen darf, stehe ich an dieser Stelle vor der Frage, wie ich euch, dem interessierten Leser nach all dem Hafer der letzten Woche auch noch diesen Kracher schmackhaft machen kann." Es handelte sich dabei ums Testspiel zwischen dem SV Wacker Auerswalde II und dem SV Bernsdorf II. Bei mir ist die Spielauswahl eigentlich nie das Hauptkriterium, um ein Fanzine schlecht oder gut zu finden. Dennoch habe ich - neben den besuchen von solchen geilen Hütten wie dem Stadion des Friedens von MoGoNo - die Berichte aus England, Schottland, Frankreich/Andorra/Spanien und vor allem aus Polen und Tschechien noch ein Stück weit lieber gelesen als das Abgegrase des Sachsen-Informers. Sicherlich nicht überraschend und ich kann auch nachvollziehen, jeden besuchten Ground (und sei es mal ein Eishockey- oder Handballspiel) schriftlich festhalten zu wollen, allerdings ist's mir hier und da ne Spur zu viel oder zu lang.

Die CFC-Berichte sind, das hatte ich in meiner Rezension vor ein paar Jahren schon beschrieben, zu sehr aufs Spiel gerichtet, dafür aber oft mit einer guten Emotionalität verfasst und gerade für himmelblaue Fans interessant. Aber, und da verweise ich auf meinen zweiten Satz, wer DKZ ordert, weiß ja eigentlich, was ihn erwartet. Und das meine ich absolut nicht negativ. Bestellbar im NOFB-Shop oder per E-Mail: lenny@cfcfans.de

STS

Dienstag, 7. Oktober 2014

Mein Jahr mit dem FC Red Star

Titel: Mein Jahr mit dem FC Red Star
Herausgeber: Christoph Heshmatpour
Erscheinungsdatum: 2014
Seiten: 112
Preis: 3,-

Nur selten lese ich ein Fanzine in einem Rutsch. Bei diesem hier ist das kein Problem. Vergleichbar mit einem spannenden Thriller, wenden sich die Seiten wie von selbst und in gut zwei Stunden begleitet man Christoph Heshmatpour ein ganzes Jahr durch Paris. Der Österreicher absolviert im Rahmen seines Studiums ein Austauschjahr an der Sorbonne Nouvelle und berichtet darüber hinaus auch über sein Jahr mit dem FC Red Star. Der Autor behauptet zwar, dass er den Fußballsport liebe, aber einen festen Verein hat er nicht. Vom SK Rapid, über Tottenham, wieder zu Rapid, kommt er zum First Vienna FC und philosophiert über die nette Atmosphäre im Stadion auf der hohen Warte. In Paris angekommen findet Heshmatpour schnell Ersatz. Die Flutlichmasten des Stade Bauer fallen ihm bei einer Wohnungsbesichtigung im Viertel Saint-Ouen im Pariser Norden direkt auf. Nach kurzer Recherche, steht fest: Das nächste Spiel des Drittligisten wird besucht. Mit seiner angenehmen Erzählweise bringt uns der Verfasser nicht nur die verschiedenen Geschichten um den Red Star FC näher, sondern berichtet auch ausführlich über seine Erlebnisse abseits des Vereins. Beginnend mit den Schwierigkeiten im Alltag (Wohnungssuche, Uni), über Missverständnisse im kulinarischen Bereich, bis hin zu leichten Komplikationen bei der Kontaktaufnahme mit Einheimischen. Zum „Running Gag“ avanciert, dass ihm aufgrund seines Akzents stets eine andere Herkunft unterstellt wird. Die Abokarte ist schnell gekauft und jedes Heimspiel wird besucht. Berichte über kleinere Auswärtstouren beschränken aber sich eher auf die entscheidende Phase der Saison. Von einer ganzen Saison  mit dem Red Star FC kann somit aber nicht die Rede sein. Der Autor findet relativ schnell Anschluss auf der Tribüne, aber es scheint so, als ob er nie wirklich in die aktive Fanszene des Pariser Clubs eingetaucht ist. Er wird eher Mitglied der etwas abseitsstehenden Nörglerfraktion. Das schadet dem Heft allerdings nicht und so führt uns Heshmatpour sicher durch die Spielzeit dem Klassenerhalt entgegen. Stilistisch passiert das auf einem ziemlich hohen Niveau, wie es nur selten in vergleichbaren Publikationen zu finden ist. Etwas unangenehm aufgefallen, ist mir das sinnlose Bashing gegen PSG. Dass der Club aktuell fest im Griff von Investoren ist, seine Fans ausgeschlossen hat und selbige wohl für immer verloren hat, ist wirklich unglaublich. Aber nur weil ein Verein erst 1970 aus einem Zusammenschluss zweier Clubs hervorgegangen ist, muss ich ihn nicht an den Pranger stellen. Vermutlich wird hier das Bild zu stark von der aktuell vorherrschenden Situation geprägt.  Abschließend gibt es von mir aber eine klare Kaufempfehlung. Wir haben hier zwar kein Zine im klassischen Sinne, aber das heißt ja nicht, dass es nicht lesenswert ist. Bestellen könnte ihr es im NOFB-Shop oder ihr ladet es euch als pdf-Datei unter www.banlieuerouge.org runter.

Dienstag, 23. September 2014

Jottwede 2


Titel: Jottwede 2
Herausgeber: Mitglieder des Wuhlesyndikats (Union Berlin)
Erscheinungsdatum: August 2014
Seiten: 112
Preis: 3 €


Erst kürzlich wurde im Groben Schnitzer von mir die erste Ausgabe besprochen, nun gibt's die Numero zwei des Jottwede. Diese erschien ziemlich genau ein Jahr nach dem Debüt-Heft und konnte inhaltlich noch einmal zulegen. Ich hab's mir auf meiner ersten Fernbusfahrt fast komplett reingezogen, was den positiven Nebeneffekt hatte, dass die eigentlich siebenstündige Fahrt deutlich kürzer erschien.

Der Blick auf Seite 2 verrät die Ziele, die die Unioner diesmal ansteuerten – ähnlich wie bei der Erstausgabe mit schön viel Osteuropa, bis in den Kaukasus ging's diesmal. Besonders schön, dass es sich bei den Touren oft um mehrtägige, wenn nicht gar -wöchige, Streifzüge handelt. Allemal besser als ein scheuklappenbehaftetes Hin- und Weg-Jetten. Sei es nun eine gute Woche Zypern (mit Griechenland als Sprungbrett), wobei neben dem Nicosia-Derby alle weiteren bedeutenden Fußballszenen der Mittelmeerinsel gesehen wurden. Oder sei es die Balkan-Tour, die schon vor Abflug mit einem kleinen Thriller in Berlin beginnt und bei der man wenig später ein Aufeinandertreffen mit einer Reisegruppe von Ultras Dynamo nur knapp "verpasst".

Man merkt, die Autoren reisen und schreiben nicht zum ersten (und auch nicht erst zum zweiten) Mal, sondern dürften jahrelang in dem Metier unterwegs sein. Das wirkt sich natürlich förderlich aus, denn neben den Hintergrundinfos zu imposanten Fankurven, liegt das Augenmerk meist auf den Randerscheinungen, die so ein Heft richtig interessant machen. Obwohl also in vielen Touren knallige Derbys (Belgrad, Moskau, Sarajevo, Nicosia) besucht werden und die dortigen Pyro-Einlagen in angemessener Größe und vollfarbig von den Seiten leuchten, ist der berühmte Weg das Ziel. Die kleinen Details am Rande, die Anekdoten, die solch Hefte ausmachen. Am besten wird dies sicherlich bei der Schwarzmeer-Tour deutlich, bei der auf 20 Seiten die dreckig-schönen Reize Transnistriens Moldawiens, der Ukraine, Georgiens sowie Armeniens geschildert werden.

Mehr als skurril wirkt die Knast-Tour, bei der der Schreiber eine gekachelte Nacht im kroatischen Bau verbringen durfte. Dennoch allemal lesenswert und sicherlich jetzt schon redaktionsintern eine Kult-Geschichte. Insgesamt rundum gelungene 112 Seiten eines Werkes mit eigenem Charakter, das es von Anhieb an schafft, in die Phalanx der etablierten Groundhopping-Fanzines des Landes zu stoßen.

STS

Mittwoch, 13. August 2014

Bis ans Ende dieser Welt 6


Titel: Bis ans Ende dieser Welt 6
Herausgeber: Einzelpersonen (Mönchengladbach)
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
Seiten: 40
Preis: 1,50 €

Über einen Arbeitskollegen erreichte mich eine knapp zwölf Jahre alte Ausgabe des Mönchengladbacher Fanzines "Bis ans Ende dieser Welt". Um genau zu sein, war er einer der Hauptautoren selbst, der mir das alte, selbstgetackerte Werk in die Hand drückte und gleich die Worte "früher war das halt noch alles ein wenig anders" mitgab. Prinzipiell stimmt das schon, Aufmachung und stilistischte Mittel im Allgemeinen waren durch die technischen Vorraussetzungen im Jahr 2002 "noch nicht ganz ausgereift". Mal abgesehen davon, dass heutzutage viele Hefte künstlich einen auf Oldschool machen, lassen sich aber durchaus Parallelen zur heutigen Fanzinekultur ziehen.

In diesem Falle wechseln sich kurze und knackige Gladbach-Spiele aus dem Zeitraum April bis November mit Groundhopping-Berichten aus Skandinavien, Tschechien, Polen und Kroatien ab. Die anti-kommerzielle Schreibe, die sich damals unter anderem gegen ausufernde Coca-Cola-Werbeaktionen am Bökelberg richtet, ist damals fast noch präsenter als heute. Auch von der bundesweiten Fan-Demo 2002 in Berlin, initiiert von "Pro 15:30", gibt's einen kleinen, sehr lesenswerten Report. Bereits damals wird moniert, dass die Demo fast ausschließlich von ultraorientierten Personen organisiert und durchgezogen wird, im Endeffekt aber Themen für alle Fans auf der Agenda stehen. 

So richtig interessant ist ein kleiner Abriss vom "Ultra-Cup" in Dortmund, bei dem vom gemeinsamen Turnier sämtlicher Gruppen aus NRW, von The Unity über die Wilde Horde, die Ultras Bochum, die Mönchsbande bishin zu Ultras GE, berichtet wird. Heute wär's in dieser Konstellation wohl unvorstellbar, wenngleich sich auch damals "einige Tumulte" und "kleine Scharmützel" entwickeln. Abgerundet wird die 40-seitige Ausgabe mit den damals üblichen Grüßen, einem kleinen Beitrag zum Niedergang des ehemals erfolgreichen Rheydter SV und einer Buchvorstellung. Und welche Lektüre passte damals besser in die Zeit als das "1000 Tipps für Auswärtsspiele", das wohl jeder Allesfahrer oder derjenige, der sich für einen hielt, mindestens einmal durchgewälzt hat?!

Seit 2004 lese ich Fanzines. Aus verschiedenen und sicher nachvollziehbaren Gründen komme ich eher selten dazu, Hefte der älteren Generation zu lesen, doch das war mal wieder ein schöner und vor allem abwechslungsreicher Schwenk in die Zeit der Jahrtausendwende. Sämtliche Ausgaben des "BAEDW" sind seit vielen Jahren restlos ausverkauft. Kontakt: BAEDW@gmx.de

STS

Donnerstag, 17. Juli 2014

Stöffche 3

Titel: Stöffche 3
Herausgeber: Ultras Frankfurt
Erscheinungsdatum:  April 2014
Seiten: 184, f
Preis: 4,-

Über ein Jahr hat es gedauert, dass die Frankfurter Schreiberzunft eine Fortsetzung vom Stöffche auf den Markt geworfen hat. Daher auch eine voluminöse Ausgabe (184 farbenfrohe Seiten im gewohnten A4-Format) für die üblichen 4 Euro. Wer gerne von den Reisen durch Europa lesen möchte, muss sich noch eine Ausgabe gedulden. Genau die haben auch Schuld am verspäteten Erscheinen des neue n Hefts. In der vorliegenden Ausgabe wird die Saison 2012/2013 aufgearbeitet, gepaart mit den bekannten Rubriken (Freunde, Gruppe SV unterwegs, Kolumnen, Kultur und Kneipen).

Highlight ist sicher die Aufarbeitung der Vietnam-Tour mit der Eintracht aus dem Jahre 2010, die mir aber leider auf sechs Seiten etwas zu kurz kommt. Allein eine sechsseitige Fotogalerie wäre angemessen gewesen. Dennoch spiegelt der Bericht anschaulich das Erlebte wieder. Gerade für Fans, die nicht jedes Jahr auf Europapokal-Tour sind, sind solche Ausflüge ein absoluter Höhepunkt und so kommt es auch rüber. Der Europapokal ist allerdings ein gutes Stichwort, denn schon bald erscheint das Sonderheft unter diesem Thema, gespickt mit zahlreichen Geschichten aus nah und fern.

Das Stöffche hält weiter seinen hohen Standard: Abwechslungsreiche Rubriken, textlich meistens hohes Niveau und ein schickes Layout, lassen nur eine Kaufempfehlung zu. Beziehen könnt ihr das Heft weiterhin nur bei Eintracht-Heimspielen. Meistens melden die Herausgeber auch schon nach einem Spieltag ausverkauft.

Samstag, 12. Juli 2014

Side by Side 1


Titel: Side by Side 1
Herausgeber: Einzelpersonen (Babelsberg)
Erscheinungsdatum: April 2014
Seiten: 64 / sw
Preis: 1,50
 
Eine Neuerscheinung aus dem Babelsberger Blätterwald erreichte mich am Ende der vergangenen Saison. Halt, so neu ist's gar nicht. Das "Side by Side" gehört zu jenen Heften, die eine Nuller-Ausgabe als Pilotfolge rausgegeben haben, die ich damals aber nur ungetackert und mit relativ wirr zusammengeschmissenen Texten bekam. Naja, für's Debüt drück ich ja immer mindestens ein Auge zu, auch wenn ich aufs Fortbestehen der Lektüre eigentlich nicht mehr allzu viele Pfifferlinge setzte. Nun kenne ich die Macher aber mehr oder weniger gut und weil diese in vielen Bereichen sehr engagiert sind und zudem Bremer Unterstützung fürs Layout rangeholt wurde, tauchte die (echte) Ausgabe 1 dann an so einigen Ecken deutlich verbessert auf.


Die erste Hälfte des Heftes wird mit Groundhopping-Berichten gefüllt. Keine Hammertouren durch den Kaukasus oder Zentralamerika, dafür Vieles in "erreichbarer" Nähe: Spanien, Polen, Italien sowie einige Perlen der Berlin-Liga. Und weil das alle sehr sprachgewandt, wortwitzig und vor allem informativ ist, macht es auch Bock zu lesen. Ausnahme ist der Spielbesuch bei Wisla Krakow, dessen Anfang irgendwie abhanden gekommen scheint. Jedenfalls ein sehr abgehackter Start für eine eigentlich ganz geile Polentour. Der Auswärtskick des SV Werder bei Hertha BSC wurde ebenso besucht und der Auftritt auf den Rängen ziemlich detailreich und mit eigenen Ansichten ausgeschmückt. Nicht so öde und glattegebügelt wie im typischen Stakato-Sprech einiger Gruppenhefte.

Der zweite Teil dieses 64 Seiten umfassenden Fanzines im Copystyle beinhaltet neben einigen Gastberichten von Spielbesuchen bei Celtic (die freundschaftlichen Kontakte zu den Green Brigades dürften bekannt sein) und lesenswerten Essays über die Verbindung von Drogen und Fußball in Kolumbien einige Seiten Politik- und Mentalitätsgedöns, wobei ich gerade beim Text "Ultras 2.0" mehrmals zustimmen musste. Die überhand nehmende Entwicklung, (gruppen-)sensible Infos oder Fotos in sozialen Netzwerken zu teilen, begrüße ich ebenfalls nicht und ich kann den Autor verstehen, dass der Wunsch durch Regulierung eines (scheinbar nicht vorhandenen) Direttivo eine Lösung sein könnte. Ob sich durch hierachische Strukturen grundlegend etwas innerhalb im jüngeren Teil der Gruppe (respektive der gesamten Ultrasubkultur) ändert, ist aber fraglich. Dinge, die ich an dieser Stelle auch nicht weiter erörtern möchte.

Unterm Strich ist eine gelungene Erstausgabe bei rumgekommen. Ein Heft, das der Feder eines kleinen Freundeskreises entstammt und relativ locker das zu Papier bringt, was in letzter Zeit erlebt wurde oder gerade unter den Nägeln brennt. Weiter so, bleibt am Ball!

STS

Sonntag, 15. Juni 2014

Grober Schnitzer 9 - jetzt bestellen!


Der Schnitzer Nummer 9 ist da. Was erwartet euch? Ganz heiße Ware, die euch wie immer den Sommer versüßen soll. Auf fast 100 Seiten gibt es einen bunten Mix aus Werder-Spielen der abgelaufenen Saison 2013/14 und jede Menge Auslandsberichte. Unter anderem mit dabei: Vier Derbysiege, ein Retro-Report von Werder Bremens Meister-Spiel in München 2004, das Tagebuch einer Asien-Tour durch China, Taiwan, die Philippinen und Japan sowie Stipvisiten in Nordirland, Sizilien und Polen. Rezensionen sind ebenfalls mit von der Partie und die Fortführung der Fanzine-Historie des SV Werder passte auch noch rein. Bestellen könnt ihr wie üblich unter folgender Mailadresse: castroxieme@yahoo.fr